Huế

und die verbotene Stadt

Huế war die Hauptstadt Vietnams von 1802 bis 1945. So wurde die große Kaiserstadt (verbotene Stadt) von Gia Long, dem Gründer der Nguyễn-Dynastie, ab 1804 dort erbaut. Die Arbeiten zogen sich über mehrere Generationen hinweg, sodass die Stadt stetig wuchs. Es entstanden neben dem großen Kaiserpalast mehrere Hundert Räume, darunter etliche Wohn-und Arbeitszimmer für die Familienangehörigen, eine Bibliothek, ein Theater, kleine Tempel, Gärten,…


Unter unzähligen Termitenbefallen, Zyklonen und letztendlich dem Vietnamkrieg litt die Stadt jedoch sehr, dass im Grunde nur noch die Grundmauern, der Königspalast und vereinzelte Tempel zu erkennen sind. Deshalb sind auch die einen oder anderen Flächen nur noch durch Trümmer gekennzeichnet oder eben leer. Die Restaurtierungsarbeiten haben bereits begonnen, wobei in den nächsten Jahren auch nachbauten der Originalgebäude geplant sind.

Categories: Südostasien, Vietnam

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