Mũi Né

…ist mehr als nur ein kleines Fischerdorf

Zu den Hauptattraktionen Mũi Nés gehört wohl der große Fischermarkt – der allerdings nichts für schwache Mägen ist.

Alleine das zuschauen, der ganze Trubel, die Massen an Fisch und anderen Tieren, die in den Netzten gelandet sind, bringen einen zum Staunen. Allerdings werden die Fische hier einfach auf den Sand geworfen, sobald sie von Board gehen. Genau dort werden sie auch weiter verteilt und gruppiert, sodass manche Fische im Sand auch einfach mal vergessen werden und liegen bleiben. Für immer. Zumindest riecht es danach.

Weiter ging es zu den Sanddünen, die inmitten grüner Landschaft liegen. Neben dem üblichen weißlichen Sand gibt es hier auch roten.

Der rötliche Sand findet sich auch im sogenannten Fairystream wieder, einem kleinen Bachlauf umgeben von rot/weißen Gestein. Am Anfang des Baches muss man die Schuhe abgeben, sodass man barfüßig durch den Bach läuft. Dabei finden sich auch immer wieder Ausschilderungen zu vereinzelten Restaurants, die wohl so ziemlich alles an Fleisch auf den Teller bringen; (See-)Schlangen, Krokodilfleisch, Strauß, Frösche, Schnecken, Aale,…

Categories: Südostasien, Vietnam

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